Die Schulter ist das beweglichste Gelenk des Körpers – und damit besonders anfällig für Überlastungen, funktionelle Störungen und strukturelle Veränderungen. Schulterschmerzen äußern sich beim Heben des Arms, bei Drehbewegungen, beim Liegen auf der Seite, im Sport oder als störender Ruheschmerz in der Nacht.
Mögliche Ursachen sind
Impingement-Syndrom (Engpasssyndrom), Sehnenverkalkungen (Tendinosis calcarea / Kalkschulter), Reizungen oder Rupturen der Rotatorenmanschette, Schleimbeutelentzündungen (Bursitis), Arthrose des Hauptgelenks oder des Schultereckgelenks (Akromioklavikulargelenk) oder Schulterinstabilitäten. Auch die Halswirbelsäule kann Beschwerden in die Schulterregion projizieren.
Fachärztliche Beurteilung mit operativem Hintergrund
In der Beurteilung von Schulterbeschwerden stützen wir uns auf besondere Erfahrung in der arthroskopischen Schulterchirurgie: Die ärztliche Leitung ist als AGA Certified Surgeon zertifiziert. Dieser Hintergrund hilft bei der Einschätzung, welche Beschwerden konservativ gut behandelbar sind und wann eine operative Mitbeurteilung sinnvoll erscheint.
Konservative Behandlungsoptionen
Je nach Befund können Übungstherapie, Stoßwellentherapie (v.a. bei Kalkschulter), gezielte Injektionstherapien (ggf. ultraschallgestützt), PRP-Eigenbluttherapie oder Manuelle Medizin infrage kommen.

