Sportverletzungen und sportbedingte Beschwerden

Orthopädische und sportmedizinische Behandlung bei akuten Verletzungen, Überlastungsbeschwerden und funktionellen Problemen im Sport.

Sportverletzungen entstehen entweder akut – durch Umknicken, Sturz, Zusammenprall oder Fehlbewegung – oder schleichend durch wiederholte Belastungen. In beiden Fällen gilt: Eine belastbare Diagnose ist die Grundlage jeder sinnvollen Therapie.

Typisches Beschwerdespektrum

Muskelzerrungen und -faserrisse, Bandverletzungen (v.a. Sprunggelenk und Knie), Meniskusbeschwerden, Sehnenreizungen (Patellaspitze, Achillessehne), Knieschmerzen nach Trainingsumstellung, Schulterprobleme im Wurfsport oder Stressfrakturen.

Diagnostik

Je nach Fragestellung stehen klinische Untersuchung, Ultraschall, volldigitales Röntgen oder ergänzende Bildgebung zur Verfügung.

Therapie und Rückkehr in den Sport

Die Therapie wird individuell an Befund, Beschwerdeverlauf und Belastungsziel angepasst. Belastungssteuerung, Übungstherapie, Manuelle Medizin, Stoßwellentherapie, EMTT, Injektionstherapie oder PRP-Eigenbluttherapie können je nach Befund eingesetzt werden. Der Belastungsaufbau orientiert sich an Funktion, Schmerzverlauf und angestrebtem Sportziel.

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Andere Beschwerden

Hinweis zur ärztlichen Abklärung

Die genannten Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten sind Beispiele und ersetzen keine ärztliche Untersuchung. Welche Diagnose im Einzelfall vorliegt und welche Behandlung sinnvoll ist, kann erst nach Anamnese, körperlicher Untersuchung und gegebenenfalls ergänzender Diagnostik beurteilt werden.